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Telepathie: Wie funktioniert sie?
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Telepathie: Wie funktioniert sie?

Telepathie: Wie funktioniert sie?
Foto: agsandrew / Shutterstock

Telepathie: Wie funktioniert sie?

Wer möchte nicht gerne die Gedanken eines anderen Menschen manchmal lesen können?

Was ist Telepathie? Wie funktioniert sie und ist sie erlernbar?

Telepathie ist im Grunde bereits Jahrtausende alt und wurde von verschiedenen Urvölkern als eine Kommunikationsart genutzt. Das wohl bekannteste Volk sind die Aborigines in Australien. Dass die Telepathie funktioniert, ist ein uraltes Wissen, jedoch weiss man heute noch nicht ganz genau, wie sie funktioniert. Aus diesem Grund bezeichnet man sie auch als ein Phänomen.

Die Telepathie gehört in die Sparte der paranormalen Phänomene, obwohl der Forscher Rupert Sheldrake behauptet, dass Telepathie ein ganz natürlicher „Zustand“ sei, der dazu dient, auf einer geistigen Ebene zu kommunizieren. Was natürlich früher, wo es noch keine technischen Kommunikationsmittel wie das Telefon oder Internet gab, unter Umständen sogar Leben retten konnte. Man stelle sich die Urvölker vor, die sich mit Telepathie gegenseitig vor Feinden oder Gefahren warnen konnten.

Das Besondere an der Telepathie ist, dass sie keine Zeit kennt und in diesem Sinne bereits geschieht, sobald ein Gedanke entstanden ist. Zudem spielt die Entfernung bei Telepathie keine Rolle, da der Geist ja überall ist und Energie keine Grenzen kennt. Sie geschieht im Prinzip immer, denn wir sind alle im kollektiven Bewusstsein miteinander verbunden. Trennung ist in diesem Sinne also nur eine Illusion.

Telepathie funktioniert nicht nur zwischen Menschen, sondern auch bei Tieren, der Natur und dem Universum.

Tiere zum Beispiel sind sich dessen viel bewusster als der Mensch. Aus diesem Grund reagieren sie bereits Tage oder Stunden auf eine Naturkatastrophe. Es gibt darüber die Geschichte über den jungen Elefanten, der mit einem Touristen-Mädchen auf dem Rücken plötzlich vom Strand ins Landesinnere rannte und ihr somit das Leben vor dem eintreffenden Tsunami rettete.

Studien haben belegt, dass Telepathie am besten zwischen Menschen, die sich gut kennen, funktioniert, besonders zwischen Mutter und Kind oder Zwillingen. Der Biologe und Autor Rupert Sheldrake beschreibt in seinem Buch die morphischen Felder, die uns die Telepathie ermöglichen. Diese sind, anders gesagt, feinstoffliche Felder, mit denen wir alle im kollektiven Unterbewusstsein verbunden sind und deren Informationen wie in einem elektromagnetischen Bereich abgespeichert sind.

Telepathie ist also eigentlich nichts anderes als eine Informationsübergabe oder Kommunikation, bei der wir aber nicht die herkömmlichen fünf Sinne benutzen, sondern unsere übersinnlichen Sinne. Aus diesem Grund wurde die Telepathie als paranormales Phänomen beschrieben. Über die morphischen Felder findet man einige Informationen im Internet und wer sich mit der Telepathie beschäftigen oder sie erlernen möchte, sollte sich darüber etwas Wissen aneignen.

Dennoch ist dieses Thema in der Wissenschaft immer noch eine eher ungeklärte Angelegenheit. Fakt ist jedoch, dass es viele Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen immer wieder erfahren, manche mehr andere weniger.

Ist Telepathie also ein Erbgut, oder kann man sie erlernen?

Vielleicht ist beides der Fall. Doch welche Voraussetzungen müsste ein Mensch, der Telepathie erlernen möchte, denn besitzen? Braucht es überhaupt welche, oder ist es, wie Rupert Sheldrake behauptet, sowieso ein natürlicher Bestandteil unseres Seins?

Der Mensch besteht nicht nur aus morphischen Feldern, sondern auch aus verschiedenen Auraschichten. Man nennt diese “Lichtkörper”. Diese Lichtkörper sind mit unseren Chakren (Energiezentren) verbunden und sind in ständiger Kommunikation mit unserer Umgebung und dem ganzen Kosmos. Im Grunde tauschen wir immer und überall Informationen aus, auch wenn uns das durch die fünf niederen Sinne nicht bewusst ist. Wer also Telepathie erlernen möchte, muss seine sieben höheren Sinne aktivieren können. Je mehr man seine höheren Sinne aktiviert, umso klarer wird die Kommunikation zu unseren Lichtkörpern und unsere Umgebung auf der feinstofflichen Ebene. Anzeichen dafür, dass unsere höheren Sinne aktiviert sind und wir mit den Lichtkörpern kommunizieren können, sind zum Beispiel Vorahnungen, Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit, Sensibilität, Sensitivität und am Ende dann die Telepathie.

Die Telepathie trainiert man am besten mit einer vertrauten Person!

Es gibt dazu verschiedene einfache Übungen, die man machen kann, wie zum Beispiel einen Gegenstand zu verstecken und die andere Person sollte telepathisch erraten, wo sich der Gegenstand aufhält. Man kann sich auch eine Zahl zwischen eins und zehn ausdenken und der anderen Person telepathisch übermitteln. Das Erlernen von Telepathie macht also auch sehr viel Spass und es ist sicherlich interessant, dieses Phänomen zu erforschen.

Menschen, die mit dieser Fähigkeit geboren sind, sehen die Telepathie als etwas ganz Einfaches und Unkompliziertes an, können sich jedoch selbst oft nicht erklären, wie sie das machen oder wie es funktioniert. Sie können es einfach.

Oft jedoch behält ein Mensch, der diese Fähigkeit besitzt, sie eher geheim, denn er möchte seine Umwelt damit nicht vor den Kopf stossen. Denn seien wir einmal ehrlich; wer möchte schon, dass man unsere Gedanken, Gefühle und Absichten lesen kann?



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Kartenlegerin Adriana

Ehrliche und empathische Kartenlegerin. Legungen für die Liebe & Partnerschaft, Karriere & Beruf, Familie & Kinder. Gabe bereits in dritter Generation weitergegeben. Beratung mit oder ohne Karten - energetische Verbindung/Visionen. Tarotkartenlegungen, Inneres Kind, karmische Verbindungen.

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